Schwerpunkte

Reportage

Missbrauch und die verlorene Sprache

25.09.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Kunsttherapeutin Andrea Brummack trägt mit der Arbeit am Tonfeld dazu bei, dass verletzte Kinderseelen wieder gesunden und Licht am Ende der tiefen Finsternis sehen. Von Anneliese Lieb.

Die Kunsttherapeutin Andrea Brummack greift ein schweres Thema auf.
Die Kunsttherapeutin Andrea Brummack greift ein schweres Thema auf.

„Mollie ist fünf Jahre alt. Ihr Vater ist fünfunddreißig. Im Kindergarten bemerken die Erzieherinnen, dass Mollie seltsame Dinge tut. Sie stiftet eine Freundin an, einem jüngeren Mädchen kleine Stöcke in den Popo zu schieben. Sie fragt ihre Freundin Nora: Musst du auch immer deinem Papi den Penis anfassen?“ Die Erzieherinnen rufen eine Gesprächsrunde ein – ohne die Eltern. Das Team sammelt Eindrücke und Ideen, legt alles auf den Tisch und entscheidet was zu tun ist.“ (Aus dem Ratgeber „Way out: Sichere Hilfe für missbrauchte Kinder“)


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