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Reportage

Aus „altem Glomb“ wird ein Juwel

14.12.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Heute vor 40 Jahren hat Werner Mehlhorn den „Nürtinger Keller“ eröffnet und mit seiner Initiative den Grundstein für das touristische Aushängeschild der Stadt gelegt. Das Schlossbergquartier ist bei Besuchern aus der gesamten Region beliebtes Ziel. Von Anneliese Lieb

Den alten Gebäudeveteran in der Schloßgartenstraße hat Werner Mehlhorn vor 40 Jahren aus dem Dornröschenschlaf erweckt und am 14. Dezember 1979 den „Nürtinger Keller“ eröffnet.  Fotos: nz-archiv
Den alten Gebäudeveteran in der Schloßgartenstraße hat Werner Mehlhorn vor 40 Jahren aus dem Dornröschenschlaf erweckt und am 14. Dezember 1979 den „Nürtinger Keller“ eröffnet. Fotos: nz-archiv

Alte Fotos liegen auf dem Tisch. Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Leicht vergilbt. Die Bilder zeigen stattliche alte Häuser. Straßenzüge am Nürtinger Schlossberg. Heute ist dieses Quartier touristisches Aushängeschild in Nürtingen. Das war nicht immer so. Werner Mehlhorn weiß noch, wie es Anfang der 70er-Jahre in der Schloßgartenstraße ausgesehen hat. Der junge Werbegrafiker, frisch liiert mit seiner heutigen Ehefrau Gabi, hatte in der Zeitung gelesen, dass in der Schloßgartenstraße ein Haus mit Scheune und Keller verkauft wird. Ein Bauernhaus mit großem Gewölbekeller. Der Verputz bröckelte und das Scheunentor war etwas windschief.


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