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Reportage

Ackern für einen Hungerlohn

19.10.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Köngenerin Gerlinde Maier-Lamparter sah sich auf einer Reise mit der Friedrich-Ebert-Stiftung in Textilfabriken in Bangladesch um

3500 Menschen produzieren in dieser Fabrik Kleidung für den europäischen und amerikanischen Markt. Fotos: Volker Rekittke, Ulrike Schuny
3500 Menschen produzieren in dieser Fabrik Kleidung für den europäischen und amerikanischen Markt. Fotos: Volker Rekittke, Ulrike Schuny

Die Textilindustrie ist in Bangladesch ein nicht unerheblicher Wirtschaftsfaktor. Allerdings gerät sie immer wieder wegen schlechter Produktionsbedingungen in die Schlagzeilen. Die Köngenerin Gerlinde Maier-Lamparter reiste gemeinsam mit zehn weiteren engagierten Menschen aus der Eine-Welt-Arbeit und Betriebsräten auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung nach Bangladesch. Thema der Reise: „Bekleidungsindustrie und Arbeitsrechte in Bangladesch“.


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