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Corona weltweit: Neckartenzlingerin bleibt in Thailand hängen

08.05.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Corona weltweit: Die Neckartenzlingerin Barbara Butz ist auf ihrer Asienreise wegen der Pandemie in Thailand hängen geblieben

Barbara Butz aus Neckartenzlingen ist seit Monaten nur mit Zug, Bus und Fähre in Asien unterwegs. In unserer Weihnachtsbeilage „Weihnachtsgrüße aus aller Welt“ war sie mit einem ausführlichen Reisebericht vertreten. Im Folgenden erzählt sie, wie sie in Thailand vom Coronavirus ausgebremst wurde und wie man in dem Land mit der Pandemie umgeht.

Wegen des Coronavirus sind die sonst sehr belebten thailändischen Strände gesperrt. Fotos: privat
Wegen des Coronavirus sind die sonst sehr belebten thailändischen Strände gesperrt. Fotos: privat

(babu) Vor einem halben Jahr brach ich mit einem Rucksack und großen Plänen zu meiner Reise auf. Ohne Flugzeug, das war mein Versprechen, trat ich meinen Weg an und fuhr so nur mit Bus und Bahn bis nach Thailand, genauer gesagt nach Phuket, wo seitdem das beschauliche Kamala mein Zuhause ist. Nach einmonatiger Anreise begann ich am ersten Dezember die Ausbildung zum Divemaster. Als langsam die ersten Nachrichten über das Virus eintrudelten, erst aus China, dann aus Europa, da wusste ich noch nicht, wie weitreichend die Entwicklungen auch für meine Reise sein würden. Maßnahmen, die in anderen Ländern ergriffen wurden, schienen hier noch lange fern, nur die Tauchbranche bekam die Auswirkungen sehr schnell zu spüren. Die Touristen wurden immer weniger und Mitte März blieben die Taucher schließlich ganz aus.


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