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Soziales Impfen auch im Kreis ermöglichen

29.05.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SPD-Kreistagsfraktion setzt sich für verstärkte Corona-Impfung in sozial benachteiligten Quartieren ein

(pm) Nach den ersten mobilen Impfaktionen in sozial benachteiligten Quartieren in den Städten Mannheim, Pforzheim sowie Tuttlingen wirbt die SPD-Kreistagsfraktion um eine Übernahme der Strategie für den Landkreis Esslingen. „Unsere Impfstrategie geht nur dann auf, wenn wir auch alle Menschen erreichen. Offenbar erreicht die Impfkampagne nicht alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen und erfordert gerade in Gebieten mit größeren sozioökonomischen Nachteilen einen unmittelbareren und aufsuchenden Ansatz. Unser gemeinsames Ziel muss es aber sein, allen Bürgern den gleichen Zugang zu einer Impfung zu gewähren“, erläutert SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzender Michael Medla das Anliegen.

In einer Anfrage an die Landkreisverwaltung bat die SPD-Kreistagsfraktion zunächst darum, die Möglichkeiten der Bedarfsermittlung sowie eines mobilen Impfzentrums zu prüfen. Die Kreisverwaltung verwies allerdings zunächst auf fehlende Kapazitäten und fehlende Daten. „Natürlich ist die Verfügbarkeit des Impfstoffes nach wie vor der entscheidende Flaschenhals. Nach der Bestätigung des Sozialministeriums für mobile Kampagnen wird deutlich, dass wir für manche Quartiere eine besondere Ansprache benötigen“, bekräftigt sozialpolitische Sprecherin Solveig Hummel die Position.


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