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Corona in Kamerun: Geflüchteter bangt um die Familie in der Heimat

18.05.2021 05:30, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Loudi Pepouere berichtet darüber, wie die Coronapandemie in seinem Heimatland Kamerun wahrgenommen und bekämpft wird

Die Coronapandemie trifft alle Länder. Doch wie man derzeit in Indien sieht, trifft es Länder mit schlechten medizinischen Strukturen sehr hart. Wenig hört man aus Afrika. Was nicht heißt, dass der Kontinent nicht unter der Pandemie leidet, wie der Bericht von Loudi Pepouere zeigt, der mit dem Flüchtlingsstrom 2015 aus Kamerun nach Wendlingen kam.

Loudi Pepouere kam 2015 als Flüchtling aus Kamerun nach Wendlingen und arbeitet mittlerweile als Altenpfleger im Haus am Park.  Foto: zog
Loudi Pepouere kam 2015 als Flüchtling aus Kamerun nach Wendlingen und arbeitet mittlerweile als Altenpfleger im Haus am Park. Foto: zog

WENDLINGEN. Unter dem Dach des DRK Nürtingen-Kirchheim arbeiten und engagieren sich Menschen mit den unterschiedlichsten Wurzeln. So wie Loudi Pepouere. 2015 kam er aus Kamerun nach Deutschland und machte im DRK-Seniorenzentrum „Haus am Park“ in Wendlingen seine Ausbildung zum Altenpfleger. In Corona-Zeiten sind seine Gedanken oft bei seiner Familie in Zentralafrika.


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