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Spatenstich für Gewerbegebiet Rammert II in Großbettlingen

22.06.2021 05:30, Von Rudi Fritz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Erschließungsarbeiten im Gewerbegebiet Rammert II haben begonnen

Auch beim offiziellen Spatenstich packte Bürgermeister Christopher Ott (Zweiter von links) gemeinsam mit Gerhard Schwenk, Geschäftsführer der Firma Schwenk (links), Christoph Traub, Geschäftsführer der Firma Hans LamparterWeilheim (Zweiter von rechts), und Uwe Leyrer, Planer und Bauleiter der SI betreuende Ingenieure Weilheim (rechts), gleich kräftig mit an. Foto: Fritz
Auch beim offiziellen Spatenstich packte Bürgermeister Christopher Ott (Zweiter von links) gemeinsam mit Gerhard Schwenk, Geschäftsführer der Firma Schwenk (links), Christoph Traub, Geschäftsführer der Firma Hans LamparterWeilheim (Zweiter von rechts), und Uwe Leyrer, Planer und Bauleiter der SI betreuende Ingenieure Weilheim (rechts), gleich kräftig mit an. Foto: Fritz

GROSSBETTLINGEN. „Es freut mich, dass wir heute einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Gewerbegebiet Rammert II machen können“, begrüßte Großbettlingens Bürgermeister Christopher Ott am Montagvormittag die Gäste zum offiziellen Start der Erschließung des 1,26 Hektar großen Gewerbegebietes, das unmittelbar ans Gebiet Rammert I angrenzt. Die Firma Schwenk aus Unterensingen will die erforderlichen Erschließungsarbeiten des Baugebietes bis Ende November 2021 durchführen. Auf dem Großbettlinger Rathaus haben bereits einige örtliche Firmen ihr Interesse an Bauplätzen im neuen Gewerbegebiet Rammert II angemeldet. „Durch die Erschließung des Gewerbegebietes sichern wir uns den Verbleib unserer Gewerbetreibenden und bieten unseren Einwohnern gleichzeitig eine Arbeitsplatzsicherheit vor Ort an“, erzielt man für Christopher Ott mit der Erschließung von Rammert II sogar einen Doppeleffekt. Bereits in der kommenden Woche finden erste Gespräche mit Interessenten statt. Entsprechend deren Vorstellungen und Wünsche sollen dann die Parzellen eingeteilt werden und fünf bis acht Gewerbebauplätze entstehen. Den Worten ließ der Großbettlinger Schultes dann auch Taten folgen und nahm mit dem Bagger die symbolisch ersten Erdbewegungen vor. Der junge Großbettlinger Bürgermeister stellte sich bei seiner Premiere beim Bedienen eines Baggers gleich so geschickt an, dass Kämmerer Eduard Baier vorschlug, dass der Rathauschef auch bei den Arbeiten der Umsetzung des Humus eingesetzt werden könne, und dadurch die Gemeindekasse entlastet werde.

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