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Nürtinger Bahnstadt nicht für Verwaltungsbüros

18.05.2021 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kultur- und Schulausschuss verwirft Überlegungen zu Neubau für städtische Einrichtungen

„Ein Haus der sozialen Dienste“, so der Arbeitstitel des Nürtinger Amtes für Bildung, Soziales und Familie (BiSoFa), war eine Überlegung für eines der Gebäude, die im Entwicklungsgebiet Östliche Bahnstadt errichtet werden sollen. Im Kultur- und Schulausschuss des Gemeinderats konnte sich jedoch keine der Fraktionen für diese Idee erwärmen.

NÜRTINGEN. Die Bestrebungen, soziale Dienstleistungen aus Ämtern und Fachgebieten der Stadt Nürtingen in einem Gebäude zu konzentrieren, gibt es seit einiger Zeit. Bislang gibt es noch Einrichtungen, die außerhalb des Rathauses in anderen städtischen oder auch angemieteten Räumlichkeiten untergebracht sind. Auch das denkmalgeschützte Äußere Werkhaus an der Metzinger Straße war dafür schon im Gespräch, was jedoch an den baulichen Gegebenheiten scheiterte.

Ein Schritt zur räumlichen Zusammenlegung wurde im vergangenen Jahr vollzogen. Das Integrationsbüro, zuvor in der Gerberstraße, und der Soziale Dienst, bisher in der Bahnhofstraße, wurden gemeinsam mit der Abteilung für bürgerschaftliches Engagement in einem Gebäude in der Brunnsteige in unmittelbarer Nachbarschaft des Rathauses untergebracht. Mittelfristig können sich BiSoFa-Amtsleiter Sven Singler und Christos Slavoudis, Abteilungsleiter Soziale Dienste, Integrationsmanagement und Bürgerengagement, weitere Dienste unter einem Dach vorstellen.


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