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Neue Heimat für Exponate des Beurener Freilichtmuseums

24.05.2022 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Umzug der Exponate des Beurener Freilichtmuseums geht in das zweite Jahr. Bis 2025 müssen die 33 Bunker im Tiefenbachtal geräumt werden. Erste Arbeiten zur Renaturierung des Geländes haben begonnen.

Museumsleiterin Steffi Cornelius (links) und Mitarbeiterin Christine Reinhold präsentieren im neuen Depot eine Aussteuertruhe von 1888 aus der Albgemeinde Berghülen. Fotos: Holzwarth
Museumsleiterin Steffi Cornelius (links) und Mitarbeiterin Christine Reinhold präsentieren im neuen Depot eine Aussteuertruhe von 1888 aus der Albgemeinde Berghülen. Fotos: Holzwarth

Das erste Umzugsjahr hat das Beurener Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen hinter sich. Zahlreiches Mobiliar und kleinere Exponate zur Ausstattung von Küchen, Wohn- und Schlafräumen sind aus sechs der 33 Bunker auf dem Gelände des ehemaligen Munitionsdepots im Tiefenbachtal, das renaturiert werden muss, in das neue Lager in Beuren transportiert worden. Auf Museumsleiterin Steffi Cornelius und ihr Team wartet in den nächsten vier Jahren aber noch eine Menge Arbeit, bis die insgesamt 75 000 Exponate gesichtet und geräumt sind. Nun sind vor allem landwirtschaftliche Gerätschaften aus acht weiteren Bunkern dran.


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