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Wendlingen

Vize-Schultes backt Kaiserschmarrn

28.08.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Österreich hat viele Qualitäten: zu den beliebtesten Vorzügen gehört seine hervorragende Küche, bekannt ist auch seine rege Kunstszene. Am Wochenende befand sich auch eine große Delegation aus der österreichischen Partnerschaft Millstatt am See unter den Gästen des Vinzenzifests. Darunter Gemeinderätin Dora Gmeiner-Jahn, Bürgermeister a.D. Josef Pleikner sowie Engelbert Auer und der Zweite Bürgermeister der Marktgemeinde Millstatt, Michael Printschler. Der Vizebürgermeister ist von Haus aus Künstler, seine Skulpturen sind auch international bekannt. Studiert hat der Träger mehrerer Kunstpreise an der Akademie der bildenden Künste in Wien, außerdem hatte der Bildhauer und Lithograph die Möglichkeit während seiner Ausbildung an der Sommerakademie Florenz, im Palazzo Spinelli zu studieren. Auf seine teils riesigen Skulpturen kann man bei Wanderungen unter anderem rund um Millstatt und auf anderen Kunst-Wanderrouten auf 2000 Metern Höhe stoßen. Zu seiner bekanntesten Arbeit gehören zwei überdimensional große Stühle mit Tisch auf der Schmitten Höhe über Zell am See. „Grüß Gott nimm Platz oder Kommunikation 2000“ heißt der einladende Titel der Freiluft-Skulptur. Auch über Millstatt sind Kunstwerke im öffentlichen Raum platziert. Millstatt-Touristen schwärmen vom Granattor des Künstlers auf dem Lammersdorfer Berg. Beim Vinzenzifest griff Printschler statt zu Hammer und Meisel zum Kochlöffel. Wer einen Kaiserschmarrn am Partnerschaftsstand von Millstatt bestellte, konnte zuschauen wie der Hobbykoch die süße Nachspeise herstellte. Und das nicht nur ein paar Stündchen, sondern die ganze zwei Tage beim Fest. Respekt! Wie es geschmeckt hat? Göttlich! gki

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