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Wirtschaft

Ist die Geldkarte ein Auslaufmodell?

31.12.2014, Von Sebastian Gschrey und Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Volks- und Raiffeisenbanken schaffen den aufladbaren Geldchip ab – Umfrage: Funktion wird nur wenig genutzt

An Parkautomaten oder in Bus und Bahn einfach und ohne Bargeld bezahlen – mit der Geldkarte ist dies möglich. Allein, die Akzeptanz dieser Funktion ist offenbar nur gering. Volks- und Raiffeisenbanken schaffen deshalb den aufladbaren Chip auf der Girokarte wieder ab.

Auslaufmodell Geldkarte? Während bei den Volks- und Raiffeisenbanken der Chip bis 2018 verschwindet, halten die Sparkassen daran fest. svg

NÜRTINGEN. Die Geldkarte wurde 1996 ins Leben gerufen. Ein kleiner goldener Chip auf der Girokarte sollte das Bezahlen kleinerer Beträge einfacher machen. Mit bis zu 200 Euro kann man die Karte am Bankautomat aufladen. Danach können Beträge bis 20 Euro damit bezahlt werden, indem das Geld einfach abgebucht wird, ohne Eingabe einer PIN und ohne Unterschrift.

Eingesetzt werden kann die Geldkarte zum Beispiel an Park-, Zigaretten- oder Fahrkartenautomaten, in Kantinen und Mensen, aber auch im Einzelhandel. Neben der einfacheren Bezahlmöglichkeit hatten auch die Banken ein Interesse an der Geldkarte, versprach man sich davon eine Verringerung des Bargeldumlaufs.

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