Wendlingen

Was tun bei Cybermobbing?

02.06.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vortrag am Robert-Bosch-Gymnasium zu Gefahren des Internets

Die Reihe „Talk am Robert-Bosch-Gymnasium“ ging kürzlich in die zwölfte Runde. Der Sachverständige für IT-Forensik und dreifache Vater Ulrich Buck referierte vor etwa 70 Besuchern über Cybermobbing, soziale Netzwerke und Datenklau.

Ulrich Buck pm

WENDLINGEN (pm). Die Themen Cybermobbing, soziale Netzwerke und Datenklau sind vor allem für Eltern von aktueller Brisanz. Cybermobbing stelle aufgrund seiner Unberechenbarkeit durch ein rund um die Uhr zur Verfügung stehendes Medium, oft anonyme Täter und ein unbegrenzt großes Publikum eine ernstzunehmende Gefahr dar und erfordert einen entsprechenden Umgang, erläuterte der Referent. Wie man mit der jeweiligen Problematik umgehe, hänge von der Schwere der Fälle ab und könne von Einzelgesprächen bis hin zur strafrechtlichen Verfolgung reichen.

Dazu sei es notwendig, seine Rechte zu kennen. Urheberrechtsverletzungen, beispielsweise an Bildern, seien ebenso strafbar wie Verleumdung oder Beleidigung und dürften auch im virtuellen Leben nicht geduldet werden, so Buck. Problematisch sei in vielen Fällen das zu späte Erkennen von Cybermobbing, da Erwachsene nur sehr selten Einblick in die von ihren Kindern genutzten Inhalte sozialer Netzwerke hätten.

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