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Wendlingen

Swing ist das Schmiermittel des Jazz

24.05.2016, Von Rolf Martin — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Achim Bohlender Swingtett begeisterte am Freitag im Köngener Schloss

Achim Bohlender (rechts) spielt seine Klarinette virtuos und entwickelt große Musikalität in seinen Improvisationen. Foto: Stange

KÖNGEN. „Don’t be that Way“, die langjährige Erkennungsmelodie des Benny Goodman Orchestra hat auch das Achim Bohlender Swingtett als Eröffnungsstück für sein Programm „A Tribute to Benny Goodman“ ausgewählt. Das Repertoire der Gruppe erschöpft sich aber nicht in den Stücken, die Benny Goodman, der King of Swing spielte, sondern bot einen interessanten und abwechslungsreichen Querschnitt der Musik, die berühmte Klarinettisten spielten und komponierten. So wurde mit der Ballade „Smoke gets in your Eyes“ Artie Shaw zitiert, der mit seiner Gramercy Five dieses Stück aufnahm. Edmond Hall steuerte mit „Flyin’ High“ eine flotte Nummer bei und der erdig blasende Pee Wee Russell wurde mit „Pee Wee’s Blues“ gewürdigt. Schließlich reichte die Bandbreite der Gruppe auch aus, um „Deep Purple“ in der Manier des coolen Buddy De Franco zu intonieren.


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