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Wendlingen

Rührender Abschied einer guten Hirtin

17.09.2018, Von Thomas Krytzner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeindereferentin Regina Seneca verlässt Köngen nach elf Jahren – Sie blickt auf eine Zeit voller Begegnungen zurück

Die vier Glocken der Kirche „Zum guten Hirten“ riefen am Sonntag die Gläubigen nicht nur zur Eucharistiefeier, es war auch ein Abschiedsgottesdienst. Regina Seneca, die während der letzten elf Jahre als Gemeindereferentin in Köngen und Oberboihingen unterwegs war, zieht es zu neuen Aufgaben.

Für Regina Seneca (Bildmitte), die elf Jahre Gemeindereferentin war, gab es einen Rahmen mit Gondelbild zum Abschied. Foto: Krytzner

KÖNGEN. Entsprechend voll waren die Bänke in der Kirche und die feierliche Stimmung konnte man spüren. Es lag aber auch etwas Wehmut in der Luft. Regina Seneca wusste es aber geschickt, mit ihrer fröhlichen Art die Mienen der Gottesdienstgemeinde wieder aufzuhellen.

Die Gemeindereferentin erinnerte an ihre Arbeit in der Gemeinde und stellte dank ihres Sohnes Richard fest, dass das Wort Arbeit wohl nicht der richtige Begriff sei. Im Goldackerkindergarten nämlich hätten die Erzieherinnen nach den Menschen gefragt, die auch am siebten Tage arbeiten müssen. „Da kamen viele Vorschläge, wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Richard meinte auf die Nachfrage der Kindergärtnerin, dass Mama nicht arbeitet, sondern nur vorne steht und redet.“


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