Wendlingen

„Loslassen ist eine Haltung und keine Technik“

15.04.2014, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Diplom-Psychologin Waltraud Felder sprach bei der Mitgliederversammlung des Diakonievereins Wendlingen

„Wer loslassen kann, hat die Hände frei für Neues“, ist die These der Diplom-Psychologin Waltraud Felder, die im Rahmen der Mitgliederversammlung des Diakonievereins Wendlingen über die Situation der Älteren referierte. Im Mittelpunkt der Versammlung stand aber auch der Wechsel der Rechnerin des Vereins. Barbara Steck-Höfle übernimmt das Amt von Rose Pflüger.

Waltraud Felder sprach beim Diakonieverein Wendlingen über „Loslassen und Gewinnen im Alter“. sel

WENDLINGEN. „Loslassen“ ist für Waltraud Felder ein Thema, das alle Altersgruppen angeht, „besonders aber die älteren Menschen“. Die Lebensspanne des Menschen vergrößere sich, nichts verlaufe gleichmäßig. Im Alter müsse man sich mit Einschränkungen, Krankheiten, Verlusten arrangieren, müsse man von Gewohnheiten lassen. Wer glaube, das Leben plätschere bis zum Tode so vor sich hin, liege falsch.

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