Wendlingen

Grübel holt das Direktmandat

25.09.2017, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

CDU holt in Wendlingen 38,6 Prozent – Sorge über das Abschneiden der AfD in Bund und im Landkreis

Bedröppelte Minen bei der CDU im Wahlkreis Esslingen nach der ersten Hochrechnung: An den 33 Prozent hatte die Union ganz schön zu knabbern. Da tröstete auch das schlechte Ergebnis der SPD nicht. Sorgen macht dem Wahlkreiskandidat Markus Grübel das Abschneiden der AfD.

Die Minen bei der CDU in Esslingen sprechen Bände: Die erste Hochrechnung war für Markus Grübel ein Schock. Foto: Hauenschild

ESSLINGEN. „Die Gesamtsituation für Deutschland ist nicht erfreulich“, lautete das Resümee von Markus Grübel kurz nach 21 Uhr. Der CDU-Kandidat im Wahlkreis Esslingen hat sein Direktmandat wieder errungen. Sorgen macht er sich dennoch. Und das liegt selbstverständlich am Abschneiden der AfD, die beispielsweise in Wendlingen auf 14,69 Prozent kommt. Damit liegt die Partei in der Lauterstadt nur wenige Prozentpunkte hinter der SPD, die mit 18,98 Prozent ein noch schlechteres Ergebnis erzielte als im Bund.

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