Anzeige

Wendlingen

„Gibt es überhaupt Handlungsbedarf?“

20.10.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der Wendlinger Sozialstation diskutierten am Freitag Personen unterschiedlicher Fachrichtungen über das Thema Sterbehilfe

Die Diskussionsteilnehmer: Susanne Kränzle, Thorsten Lukaschewski, Kerstin Griese, Rainer Arnold, Dekan Michael Waldmann und Moderator Andreas Kenner (von links). pm

WENDLINGEN (pm). Auf Einladung des Nürtinger SPD-Bundestagsabgeordneten Rainer Arnold diskutierten am vergangenen Freitag die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese, sowie Susanne Kränzle, Gesamtleitung Hospiz Esslingen, Dekan Michael Waldmann und Thorsten Lukaschewski, Vorsitzender der Ärzteschaft Nürtingen/Kirchheim, über das Thema Sterbehilfe, zu dem es im Bundestag ein Gesetzgebungsverfahren gibt. Moderiert wurde die Diskussion vom Kirchheimer Stadtrat Andreas Kenner.

Arnold verwies in seiner Begrüßung darauf, dass es beim Thema Sterbehilfe darum gehe, wie der Staat seine Verpflichtung, das Leben und die Würde des Menschen zu schützen, auch gegenüber Sterbenden und Sterbewilligen wahrnehmen könne. „Die Frage ist jedoch auch, ob es hier überhaupt einen Handlungsbedarf gibt“, so Arnold.

Sie möchten den gesamten Artikel lesen ?

Sie sehen 26%
des Artikels.

Es fehlen 74%
Als Abonnent der Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung haben Sie automatisch Zugriff auf alle Artikel. Alle anderen benötigen einen gültigen kostenpflichtigen Zugangspass.
Melden Sie sich rechts oben auf der Seite bei Mein Konto entweder mit Ihrer AboCard-Nr. oder Ihren ntz.de-Zugangsdaten an.

Nur 3 Schritte für Neu-Kunden:
• Zugangspass wählen und auf "Auswählen" klicken
• E-Mail-Adresse und Passwort für neues Konto eingeben
• Bezahlen per PayPal
Tagespass
24 Std. für nur 1.20 €
Infos
Wochenpass
7 Tage für
nur 7.20 €
Infos
Monatspass
30 Tage für nur 25.00 €
Infos
Ich bin Abonnent oder ntz.de-Kunde und möchte mich einloggen.

Wendlingen