Wendlingen

Die Schattenseiten des Ehrenamts

05.11.2015, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ehrenamtlich engagierte Menschen werden selten gelobt, dafür häufig angegangen – Was kann man dagegen tun?

Ohne das Ehrenamt läuft nichts. Das wird gerade wieder deutlich bei der Betreuung von Flüchtlingen. Dass das ehrenamtliche Engagement nicht nur Lob und Wertschätzung bringt, sondern auch Schattenseiten hat, das wird in der Öffentlichkeit wenig registriert. Umso mehr von denen, die täglich ihren Kopf in Vereinen, Sozialbereichen oder politischen Parteien hinhalten.

Silke Heer ist seit Jahren in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich engagiert. Foto: gki

WENDLINGEN. Ehrenamtlich tätig zu werden, schließt so gut wie keinen Bereich aus. Vor allem Sport, Kultur, Freizeit, Soziales, Schule, Kindergarten, Umwelt- und Naturschutz, Justiz, Kirche, Unfall- und Rettungsdienste sind die größten Betätigungsfelder. Manche sind ihr ganzes Leben ehrenamtlich tätig, andere engagieren sich sporadisch und auf Zeit.

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