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Wendlingen

Das Kosovo: Auf keinem guten Weg

13.01.2018, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Esslinger Bundestagsabgeordnete Markus Grübel besuchte kürzlich das 48. Kontingent der Bundeswehr im Kosovo.

Markus Grübels Mitarbeiterin Hannah Ruppelt (links in Zivil), Markus Grübel (Mitte), Oberstleutnant Hans Jürgen Elsen und der Bundestagsabgeordnete Ingo Gädechens, mit einigen der in Prizren stationierten Soldaten Fotos: sg/Karte: Dreamstime

PRISTINA/PRIZREN. Etwa eine Stunde benötigt die Global 5000 für den Flug von Limassol nach Pristina. Regentropfen perlen an den Scheiben des Kleinbusses herunter, es ist kaum jemand auf der Straße zu sehen. Die Landschaft wirkt trist. Entlang der Straße, die zum KFOR-Camp führt, tauchen auf den Schildern seltsam vertraute Namen auf. Mitovica beispielsweise. Und kurz vor dem Camp: Kosovo-Polje. Das Amselfeld. Eigentlich ist das Amselfeld ja ein 84 Kilometer langes tektonisches Becken. Es gibt dem Kosovo seinen Namen. Aber hier, vor den Toren Pristinas, ist der Ort, an dem für die Serben das „Herz Serbiens“ schlägt. Ein brauner Turm ragt in die Landschaft. Die Gedenkstätte. Sie wirkt verlassen. Das ockerfarbene Gras auf dem Gelände wiegt sich im Wind.

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