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Wo ist noch Platz?

27.09.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Gemeinderat machte sich in seiner Klausurtagung Gedanken über weitere Baugebiete

Unterensingen ist in den vergangenen Jahren ganz schön gewachsen: von etwa 4000 Einwohnern im Jahr 1990 auf fast 5000 im Jahr 2017. Bis 2035 wird mit 5200 Unterensingern gerechnet. Da diese dringend Wohnungen brauchen, hat sich der Gemeinderat in einer Klausurtagung im Juli Gedanken über die weitere Entwicklung von Baugebieten gemacht.

Wachstumspotenzial: Die roten Flächen sollen zeitnah erschlossen werden, die hellroten Flächen sind weitere Optionen. NZ-Grafik

UNTERENSINGEN (bg/pm). Die Ergebnisse der Klausurtagung, die von der LBBW-Tochter Kommunalentwicklung vorbereitet und moderiert worden war, wurden kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Besonderes Augenmerk lag dabei auf jenen Flächen, die bald bebaut werden könnten. Das sind die „Mittlere Braike“, „Weiher I“ und „Steinlesäcker I“. Außerdem sollen Baulücken im Ort aktiviert werden. Eine wichtige Rolle in der Debatte spielte die Frage, wie weitere Flächen für die Zukunft gesichert werden können. Dazu stellen sich Fragen, ob weiterer Einzelhandel und welche Kinderbetreuung gebraucht werden.


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