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„Was junge Leute wirklich wollen“

07.12.2018, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der neue KJR-Vorsitzende Michael Medla über die Aufgaben der Zukunft und wie sich der KJR bei der nächsten Wahl einbringen möchte

Ende Oktober wurde der 24-jährige SPDStadt- und Kreisrat Michael Medla zum neuen Vorsitzenden des Esslinger Kreisjugendrings (KJR) gewählt. Im Gespräch mit der Nürtinger/Wendlinger Zeitung schildert der neue Vorsitzende, wie er den Kreisjugendring und seine finanzielle Situation sieht. Außerdem erzählt er, was er sich für seine Amtszeit vorgenommen hat.

Michael Medla beim Redaktionsbesuch bg

Herr Medla, wie kam es dazu, dass Sie zum Nachfolger von Dieter Pahlke gewählt wurden?

Dieter Pahlke hat sich nach 15 Jahren aus dem Vorstand des KJR zurückgezogen. Ich bin über mein Ehrenamt beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) zum KJR gekommen und war schon vier Jahre Beisitzer im Vorstand, seit zwei Jahren Mitglied im Verwaltungsrat. Dabei habe ich auch das wirtschaftliche Konsolidierungsverfahren von Anfang an als Vertreter des Vorstandes im Konsolidierungsausschuss begleitet. Pahlke wollte seinen Posten in jüngere Hände abgeben. Nach meinem Staatsexamen hat es gepasst, die Wahl war einstimmig.

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