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Schüler drehen Werbefilme

18.02.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Filmprojekt an der Neckartenzlinger Auwiesenschule

NECKARTENZLINGEN (pm). „Ich kann keine Gedichtanalyse schreiben in vier Sprachen. Aber ich habe ganz schön viel gelernt über Ausbildungsverträge, Produktionsabläufe, wie ein Betrieb funktioniert – und auch über Werbung.“

Das gibt es in der Werkrealschule. Dagegen twitterte kürzlich die Gymnasiastin Naina aus Nordrhein-Westfalen: „Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtanalyse schreiben. In vier Sprachen.“ Damit löste sie bundesweit eine bildungspolitische Diskussion über Inhalte von Unterricht in den Medien aus.

In den Werkrealschulen in Baden-Württemberg gibt es das Wahlpflichtfach „Wirtschaft und Informationstechnik“. Hier erwerben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, mit denen sie ihr privates und berufliches Leben erfolgreich meistern können. Im Rahmen des Projekts „Werbung und Generation Smartphone“ wurden von Schülern Filme erstellt. Zielsetzung war es, einen Werbefilm für die Auwiesenschule – vom Drehbuch über die Vertonung bis zum Schnitt – zu erstellen und dabei die Grundlagen der Werbewirksamkeit zu berücksichtigen. Mit den Schülern wurden während des Projekts ausführlich Probleme und rechtliche Bestimmungen zum Persönlichkeitsschutz und Urheberrecht behandelt.


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