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„Lärm entsteht im Kopf“

22.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Was für die einen tolle Musik ist, kann für andere nervender Lärm sein. Lärm entsteht nämlich im Kopf, sagt Dirk Schreckenberg. Er beschäftigt sich damit, wie Lärm auf Menschen wirkt, und erzählt auch, was man gegen Lärm machen kann.

Was ist denn eigentlich Lärm?

„Was für manche Menschen tolle Musik ist, kann der Nachbar schon als Lärm empfinden. Lärm entsteht also im Kopf. Es sind einfach Geräusche, die nerven.“

Kann Lärm auch krank machen?

„Bei Lärm ist es schwieriger, sich zu konzentrieren. Kinder lesen dabei zum Beispiel oft schlechter. Manche Menschen kriegen auch Kopfschmerzen davon. Oder sie schlafen schlechter und werden nervös und hibbelig. Und wenn Lärm eine bestimmte Lautstärke überschreitet, kann der auch den Ohren schaden.“

Manchen Lärm kann man nicht abstellen, was lässt sich da machen?

„Wenn man sich trotzdem konzentrieren muss, kann man den Lärm vielleicht mit schöneren Geräuschen überspielen. Zum Beispiel mit ruhiger Musik. Am besten eine ohne Text, damit sie nicht auch ablenkt.“

Autos, Flugzeuge, große Maschinen – viele Dinge können in Städten Lärm machen. Experten haben nun herausgefunden, dass es in Hannover in Niedersachsen am lautesten zugeht. Foto: Robert Schlesinger


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