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Jetzt sind Architekten gefragt

22.02.2017, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Unterensinger Gemeinderat berät über Wettbewerb und Vergabe zur Rathauserweiterung

UNTERENSINGEN. Vergangene Woche informierte die Unterensinger Verwaltung die Bürger zum Thema Beteiligung an einer Ortskernsanierung. Am Montag erfuhr der Gemeinderat detailliert, wie der Architektenwettbewerb zu Rathauserweiterung sowie Umbau und Modernisierung des Altbaus aussehen wird. Gabriele Siegele von der LBBW-Tochter Kommunalentwicklung (KE) unterstützt die Gemeinde bei dem komplizierten Verfahren und stellte den Zeitplan dazu vor.

Von Kosten soll offiziell noch nicht gesprochen werden, bevor seriöse Berechnungen vorliegen, klar ist lediglich, dass beim Architektenhonorar ein Schwellenwert von 209 000 Euro überschritten wird, was eine EU-weite Wettbewerbsbekanntmachung erfordert.

Gabriele Siegele schlägt der Gemeinde das Verfahren eines nichtoffenen Planungswettbewerbs vor. Das habe zwei Vorteile: zum einen können bestimmte Büros im Wettbewerb gesetzt werden, zum anderen kann die Anzahl der Teilnehmer reduziert werden. Dazu gibt es im Vorfeld einen Teilnahmewettbewerb als Auswahlverfahren, zu dem sich die Büros mit ihren Referenzen bewerben.


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