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Impflücken bei Kindern schließen

29.05.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Immer noch zu wenige Erstklässler sind ausreichend vor Infektionskrankheiten geschützt

(pm) Immerhin 94,2 Prozent der Kinder im Kreis Esslingen sind bei der Einschulungsuntersuchung gegen Masern geimpft. Aber nur einmal. Deutlich weniger, nämlich nur 89,9 Prozent, haben mit zwei Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln einen vollständigen Schutz gegen diese Krankheiten. Der Durchschnitt im Land liegt mit 88,9 Prozent sogar noch niedriger. Anders ausgedrückt: Mehr als jedes zehnte Schulkind kann sich selbst – und damit auch andere – mit Masern, Mumps und Röteln anstecken. Seit Beginn des Jahres bis Ende Mai wurden in Baden-Württemberg 123 Masernerkrankungen gemeldet – gegenüber einigen wenigen Fällen im Jahr 2014. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesgesundheitsamts hervor.

„Die aktuelle Entwicklung bei Masernerkrankungen sollte jeden dazu motivieren, seinen Impfstatus prüfen zu lassen und Impflücken zu schließen“, sagt Roland Schwarz, Regionalgeschäftsführer der Krankenkasse IKK classic in der Region Esslingen-Göppingen. „Dabei geht es nicht nur um den persönlichen Schutz, sondern auch um den der Gemeinschaft.“

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