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Gerhard Gläser wird 100 Jahre alt

17.09.2018, Von Richard Freutel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Pfarrer im Ruhestand erzählt bei einem Gespräch über sein Leben

Ein Jahrhundert erlebt: Gerhard Gläser sieht seinen Lebenssinn im Dienst der Gemeinde. rfr

NEUFFEN-KAPPISHÄUSERN. Wie man ein glückliches und langes Leben verbringen kann, zeigt das Beispiel von Gerhard Gläser. Geboren ist er am 17. September 1918 in Zuffenhausen, kurz vor dem Ende des Ersten Weltkrieges.

Bereits 1925 trat er einer evangelischen Brüdergemeinde in Korntal-Münchingen bei. Dies habe sein Leben bestimmt, so Gläser. Er wurde im Nachhinein in eine theologische Schule aufgenommen und absolvierte sein Landesexamen – dies bereitete ihn auf seinen späteren Beruf als Pfarrer vor.

Von 1937 an war Gläser zehn Jahre lang Soldat. Während seines Dienstes wurde er zweimal verwundet – unter anderem sind auf seiner Hand die Narben noch deutlich zu sehen. Zwei Jahre lang war Gläser in Frankreich in Kriegsgefangenschaft. Als Soldat war er unter anderem in Tschechien, Russland und Polen stationiert.

Ab 1950 war Gläser 33 Jahre als Pfarrer tätig, bis er anschließend in Pension ging. Die letzte Station seiner Pfarrtätigkeit war Zizishausen. Sein Leben wurde aber nicht nur durch die Arbeit als Geistlicher bestimmt.


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