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Forstamt warnt vor Waldbrandgefahr

25.07.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Wald gilt absolutes Rauchverbot

(pm) Hochsommerliche Temperaturen sind für die kommenden Tage angesagt. Damit steigt die Waldbrandgefahr an. Das Forstamt Esslingen weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass im Wald absolutes Rauchverbot herrscht und beim Anzünden eines Grillfeuers besondere Umsicht gefordert ist.

Die Forstbehörde appelliert an alle Waldbesucher, ausschließlich an den offiziell eingerichteten Grillstellen Feuer zu machen. Dieses Feuer dürfe auf keinen Fall unbeaufsichtigt zurückgelassen werden. „Wer seine Feuerstelle verlässt“, so Forstamtsleiter Anton Watzek, „muss das Feuer unbedingt vollständig löschen.“

Eigene Grillgeräte dürfen im Wald nicht betrieben werden. Was viele Waldbesucher nicht wissen: In der Zeit vom 1. März bis 31. Oktober darf im Wald grundsätzlich nicht geraucht werden. Wer in dieser Zeit mit einer brennenden Zigarette angetroffen wird, begeht eine Ordnungswidrigkeit, so das Forstamt.

Glimmende Zigarettenkippen sind nach der Erfahrung der Forstleute eine typische Ursache von Waldbränden, die bei den entsprechenden Witterungsverhältnissen – Trockenheit, hohe Temperaturen und leichter Wind – rasch verheerende Ausmaße annehmen können. Auch Glasflaschen oder Scherben dürfen auf keinen Fall auf dem Waldboden zurückgelassen werden, denn sie wirken wie Brenngläser und können ebenfalls Waldbrände entzünden.

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