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Eine Klasse verschwindet im toten Winkel

10.11.2018, Von Matthias Rathmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grundschule Großbettlingen organisierte aufschlussreiche Aktion mit einer Spedition und der Dekra

Der Gefahrenbereich wurde für die Kinder mit grünem Klebeband markiert. Foto: Küppers

GROSSBETTLINGEN. Fünf Stufen führen nach oben. Doch die kleine Kletterübung lohnt sich. Wer erst mal oben ist im Lkw-Fahrerhaus, darf auf der Fahrerseite Platz nehmen, die Hupe testen und den Ausblick aus luftiger Höhe genießen. „Na, das ist schon anders als in Papas Auto, oder?“, fragt Carsten Effenberger die Viertklässler der Grundschule Großbettlingen, die ihn gestern im Fahrerhaus der Daimler-Actros-Zugmaschine auf dem Parkplatz bei den Tennisplätzen besuchten. Und natürlich lässt Effenberger, Fuhrparkleiter der Spedition Wiedmann & Winz aus Geislingen an der Steige, die Kids auch einen Blick in die vielen Spiegel vorne sowie zur Linken und zur Rechten werfen.

Denn genau darauf zielte die von der Grundschule organisierte Aktion ab: Die knapp 50 Kinder der beiden vierten Klassen sollten die Gefahren des toten Winkels am Lkw kennenlernen und Tipps bekommen, wie sie sich richtig verhalten, wenn sie zum Beispiel als Fußgänger oder Radfahrer in der Nähe eines Lkw sind.


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