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„Der Tourismus lechzt danach“

23.07.2018, Von Rudi Fritz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bürgerinformation in Erkenbrechtsweiler über das Erlebnisfeld Heidengraben – Bürger üben Kritik an den hohen Kosten

Die drei Nachbargemeinden Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben wollen den Wert des archäologischen Highlights „Heidengraben“ nachhaltiger ausschöpfen. Bei der Bürgerinformationsveranstaltung wurden der Bevölkerung am Freitagabend die Pläne des im Vorfeld erarbeiteten Konzeptes „Erlebnisfeld Heidengraben“ vorgestellt.

So könnte es einmal am Heidengraben aussehen. pm

ERKENBRECHTSWEILER. „Das was Stuttgart heute für die Südwestregion ist, war früher die größte Keltenansiedlung Europas auf der Vorderen Alb“, strich Erkenbrechtsweilers Bürgermeister Roman Weiß die frühere Bedeutung des Heidengrabens, der eine große Verteidigungsanlage der Keltenstadt darstellte, hervor. Der Heidengraben zähle zu den 50 bedeutendsten archäologischen Fundstellen in Deutschland.

Sein Hülbener Kollege Siegmund Ganser betonte, dass man mit dem geplanten Großprojekt die drei Orte beleben und keinesfalls die Landschaft verschandeln wolle. „Es wird kein Massentourismus entstehen“, versprach Ganser.


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