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Der Knödel für die Meise ist nicht nötig

14.01.2010, Von Patrick Tosolini — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nabu gibt Tipps zur Winterfütterung – Futterplätze sind aber ideale Beobachtungsposten für Naturfreunde

Der Boden ist schneebedeckt, doch das ist kein Problem für die Vögel. Auch in diesen kalten Zeiten sind sie gewappnet für den Winter. Die Winterfütterung durch den Mensch schadet zwar nicht, ist aber auch nicht notwendig, sagt Roland Appl vom Nabu Nürtingen.

NÜRTINGEN. Der aktuelle Winter ist laut Meteorologen noch lange nicht vorbei. Teilweise heißt es, man müsse mit kalten Temperaturen noch bis Anfang oder sogar Mitte März rechnen. Menschen machen sich in diesen Zeiten besonders Gedanken um die Tierwelt und füttern an den kalten Tagen zu. Doch das ist nicht zwingend notwendig.

Der Erste Vorsitzende des Naturschutzbundes (Nabu) Nürtingen, Roland Appl, sagt: „Vögel sind die Kälte und harte Winter aber gewohnt.“ Der Nabu wird bundesweit von besorgten Tierfreunden zum Thema Winterfütterung befragt. Fragen wie „Was muss ich bei der Fütterung beachten?“ oder „Was darf ich überhaupt verfüttern?“ werden häufig gestellt.

Das Futter darf nicht feucht und schimmelig werden

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