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Dem Wengerter über die Schulter schauen

01.10.2016, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Stadt Neuffen lud zum Weinbergrundgang – Weinlese ist in vollem Gange – Kirschessigfliege macht Probleme

Seit gut einer Woche läuft im Neuffener Tal die Weinlese. Das gute Wetter spielte den Wengertern dabei in die Hände. Um sich selbst ein Bild von der Lese und der Qualität des Tälesweins machen zu können, lädt die Stadt die Bürgermeister der Umlandgemeinden, Vertreter der Kirchen und den Landrat zum Weinbergrundgang ein.

Jürgen Buck (Zweiter von rechts) erläutert Wissenswertes über den Weinbau in Neuffen. Foto: Holzwarth

NEUFFEN. Dieses Jahr hatte Bürgermeister Matthias Bäcker zwei Debütanten eingeladen: Beurens Bürgermeister Daniel Gluiber, seit Jahresbeginn im Amt, und sein Kohlberger Kollege Rainer Taigel. Er feiert in der kommenden Woche seinen 100. Amtstag an der Spitze der Jusigemeinde.

Aber Bäcker hatte auch schlechte Nachrichten für die Teilnehmer: Neuffen hat nicht mehr den höchstgelegenen Weinberg Württembergs. Die Gemeinde Weilheim hat der Tälesstadt dieses Prädikat streitig gemacht und einen Wengert aufgetan und vermessen lassen, der sage und schreibe zwei Meter höher liegt. Der Titel ist zwar futsch – der Qualität des Weins dürfte dies jedoch keinen Abbruch tun.

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