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Beim Mittagessen sprang der Funke über

17.08.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am 16. August 1968 heirateten Martha und Eckhard von Frantzius. Nun begehen sie ihren 50. Hochzeitstag. Martha von Frantzius liebt Zahlen, weshalb sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau machte. Dann ging sie für dreieinhalb Jahre nach England, wo sie Sekretärin wurde. Als ihre Mutter krank wurde, kehrte sie zurück. Ihr Weg führte sie nach Frankfurt. Beim Mittagstisch passierte es: „Er saß gegenüber und starrte mich an!“ Er, das war der gelernte Maschinenschlosser Eckhard von Frantzius. Bald wurde geheiratet, ein Jahr später kam die Tochter auf die Welt und nach weiteren zwei Jahren zog die Familie nach Nürtingen. Auch ein Haus sollte gebaut werden, dafür wurde Grötzingen ausgesucht, wo noch ein Sohn geboren wurde. Um den Neubau zu finanzieren, wollte die Ehefrau für ein paar Monate bei den Nürtinger Stadtwerken arbeiten. Daraus wurden 29 Jahre. Eckhard von Frantzius war 22 Jahre bei Heller angestellt. Inzwischen haben sie vier Enkel zwischen 14 und 23 Jahren. Die beiden verbindet ihr Glaube und die Musik. Sie sang im Kirchenchor. Er ist im Sängerbund Grötzingen. Auch politisch sind die beiden aktiv als Mitglieder der CDU. Martha von Frantzius ist neugierig und hat einen starken Willen. Das schätzt ihr Mann sehr an ihr. Er ist sehr gewissenhaft und legt sich für seine Arbeit ins Zeug. Wir wünschen den Eheleuten noch viele gesunde und gesegnete Jahre. wm

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