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Am Grafenberger Diakoniegebäude geht es nach Baustopp weiter

25.04.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fast sieben Wochen dauerte der Baustopp am Neubau für die Diakonie-Sozialstation in Grafenberg mit barrierefreien Wohnungen. Grund war eine Nutzungsänderung, für die eine neue Baugenehmigung erforderlich war. Anstelle des ursprünglich geplanten Bürgersaals kommt nun eine Praxis für Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie. Dafür mussten auf der 150 Quadratmeter großen Fläche Zwischenwände für Behandlungsräume eingebaut werden. Laut Projektleiter Wolfgang Held vom Bauträger Sigrid Held hat sich der Zeitplan trotzdem nur leicht verschoben, weil die regionalen Handwerker „Gewehr bei Fuß standen und jetzt mit Nachdruck teilweise parallel die Arbeiten ausführen“. Wahrscheinlich können die Metzinger Diakonie-Sozialstation und die Wohnungseigentümer im Sommer einziehen, die Praxis soll im Herbst eröffnen. Held hat sich selbst auf die Suche nach einem Praxisbetreiber gemacht, nachdem der Gemeinderat als Eigentümer der Fläche von der ursprünglichen Absicht, einen Bürgersaal einzurichten, Abstand genommen und sich für eine Vermietung der Räume entschieden hatte. Im zweiten Bauabschnitt wird noch auf die Nutzungsgenehmigung für ein Café gewartet. „Aber da bin ich optimistisch, dass die bald kommt“, so Held (auf dem Bild mit Blick aus einer der oberen Wohnungen). Von den acht Wohnungen im zweiten Bauabschnitt sind sieben bereits verkauft. Wie im ersten Abschnitt auch hier „fast alle an Grafenberger Bürger“, informiert Held. der

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