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„Alle müssen Rücksicht nehmen“

15.02.2018, Von Anke Kirsammer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Franziska Harich ist die neue Leiterin des Naturschutzzentrums Schopflocher Alb – Sie sieht es als Herausforderung, alle Interessen unter einen Hut zu bringen

Franziska Harich mag auch die raue Seite der Alb, wie das Schneetreiben an diesem Morgen. Foto: Carsten Riedl

So manches erinnert Franziska Harich an ihrem neuen Arbeitsplatz an ihre Heimat, den Hochschwarzwald. Der Schnee beispielsweise, der die Landschaft um das Naturschutzzentrum Schopflocher Alb an diesem Morgen in ein weißes Kleid hüllt. Vor einem halben Jahr hat die 32-Jährige die Geschäftsführung des Zentrums von Dr. Wolfgang Wohnhas übernommen, der die Einrichtung seit 1996 geleitet hatte.

Sind Sie auf der Schwäbischen Alb angekommen?

Ich finde es hier toll. Jeden Tag entdecke ich, wie schön die Alb ist. Die Stimmung ist immer anders. Mal herrscht Schneetreiben wie heute, während im Tal alles grün ist, es gibt wunderbare Sonnenuntergänge, und wir haben eine vielfältige Landschaft. Drei Jahreszeiten habe ich schon erlebt. Jetzt fehlt nur noch das Frühjahr. Ich freue mich auf die Blüte in den Streuobstwiesen, durch die ich jeden Morgen fahre.

Seit August ist das Naturschutzzentrum Ihre Wirkungsstätte. Ist Ihr Büro eingerichtet?


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