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Absturzursache nicht völlig geklärt

31.03.2017, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat ihren Abschlussbericht zum Tod des Leki-Chefs Klaus Lenhardt vorgelegt

Es war ein Schock für die ganze Region: Am 30. April 2012 starb der Chef des Kirchheimer Sportartikel-Herstellers Leki bei einem Flugzeug-Absturz in der Nähe der Hahnweide. Nun hat die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) ihren Abschlussbericht vorgelegt. Aber auch nach fast fünf Jahren ist ungeklärt, warum konkret es zu diesem tragischen Unfall kam.

Ende eines kurzen Fluges: Vor knapp fünf Jahren kam der Chef des Kirchheimer Sportartikel-Herstellers Leki ums Leben. NZ-Archivfoto: Eyb

Akribisch hat das Team um Klaus-Uwe Fuchs die Geschehnisse des Unglückstages, bei dem der 57-jährige Klaus Lenhardt sein Leben verlor, aufgearbeitet. Auf 22 Seiten. Unter dem Aktenzeichen BFU 3X030-12. Darin wird Wert darauf gelegt, dass „das alleinige Ziel der Untersuchung die Verhütung künftiger Unfälle und Störungen“ sei. Die Untersuchung diene nicht der Feststellung des Verschuldens, der Haftung oder von Ansprüchen.

Die Gutachter glauben dem überlebenden Piloten nicht

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