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31.12.2015, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Landrat Eininger spricht im Interview über die aktuellen Herausforderungen und blickt auf die zu Ende gehende Amtszeit zurück

270 Flüchtlinge jede Woche – die Unterbringung der Asylsuchenden bringt die Landkreis-Mitarbeiter an ihre Belastungsgrenzen. Wie es die Kreisverwaltung trotzdem schafft, den Überblick zu behalten und die alltäglichen Arbeiten nicht gänzlich zu vernachlässigen, wollten wir von Landrat Heinz Eininger wissen. Der Kreischef stellt sich 2016 erneut zur Wahl und blickt im Interview zurück.

Herr Eininger, die größte Herausforderung ist im Moment und wohl noch länger die Bewältigung des Flüchtlingszustroms. Schaffen Sie und der Landkreis das?

Meine Verwaltung, die Kommunen und viele Ehrenamtliche geben ihr Bestes, um Unterkünfte, Hilfe und Unterstützung zu geben. Das ist ein sehr starkes Zeichen des Zusammenhalts. Aber es wird immer schwieriger, für 270 Menschen pro Woche ein Dach über dem Kopf zu finden.

Haben die Mitarbeiter im Landratsamt überhaupt noch Kapazität für die Aufgaben des laufenden Betriebs?


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