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Nürtingen

Nur die Hälfte aller Frauen geht zur Vorsorge

11.10.2008, Von Anna-Madeleine Metzger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Experten stellen Brustkrebs-Früherkennung durch Mammographie-Screening vor – 90 Prozent Heilungschance bei schnellem Handeln

NÜRTINGEN. Seit rund eineinhalb Jahren werden in Baden-Württemberg Frauen ab 50 zum Mammographie-Screening eingeladen. Mit der alle zwei Jahre stattfindenden Reihenuntersuchung sollen vor allem Frauen angesprochen werden, die sonst nicht zur Brustkrebsvorsorge gehen. Beim Thema Mammographie sind noch viele Fragen offen: Wie kann man am Screening teilnehmen? Wie belastend ist die entstehende Strahlung? Welchen Erfolg verspricht die Untersuchung? Eine Expertengruppe stand Interessierten am Donnerstagabend in der Nürtinger Stadthalle Rede und Antwort.

Rund 100 Frauen und einige wenige Männer waren der Einladung des Nürtinger Frauenrates gefolgt und nutzten die Gelegenheit, sich von drei Experten der Brustkrebserkennung und -behandlung über das Mammographie-Screening informieren zu lassen. Dr. Nejib Boushila, niedergelassener Gynäkologe, Professor Dr. Andreas Funk, Leiter der gynäkologischen Abteilung des Kreiskrankenhauses Nürtingen-Kirchheim, und Dr. Axel Helwig, der für das Screening in der Region Stuttgart verantwortlich ist, berichteten über Risiken und Chancen der Reihenuntersuchung.

nBesondere Risikogruppe: Frauen ab 50 Jahren 


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