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Marietta Weil will und muss kürzertreten

10.04.2015, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Verwaltungs-Fachfrau zieht sich als Ortsvorsteherin von Reudern zurück – Grund: der Tod ihrer Mutter

Eine schlimme Zeit muss im Moment Marietta Weil durchstehen: Die Mutter der Ortsvorsteherin von Reudern und Raidwangen ist vor Kurzem völlig überraschend gestorben. Und das hat auch Konsequenzen für einen der Teilorte – da die Verwaltungs-Fachfrau noch ein kleines Kind hat, das bisher von der Oma betreut wurde, muss und will sie ihr Arbeits-Pensum reduzieren.

Nimmt vom Chefsessel im Reuderner Rathaus Abschied: Ortsvorsteherin Marietta Weil Foto: NZ-Archiv/adi

„Ab 1. Mai werde ich nur noch als Ortsvorsteherin in Raidwangen arbeiten. Für Reudern wird sich mein Kollege Bernd Schwartz, der zurzeit Neckarhausen und Hardt betreut, zur Wahl im Ortschaftsrat und anschließenden Bestätigung durch den Gemeinderat zur Verfügung stellen“, bestätigte uns Marietta Weil entsprechende Gerüchte.

„In meiner Arbeit als Ortsvorsteherin steckte und steckt viel Herzblut drin“

Marietta Weil, Doppel-Rathauschefin


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