Nürtingen

Himmelsspektakel kann gefährlich sein

19.03.2015, Von Matthäus Klemke — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kurz vor der Sonnenfinsternis gibt es in Nürtingen keine Schutzbrillen mehr – Augenärzte warnen vor gravierenden Schäden

Auch in Nürtingen wird es morgen früh ein Naturphänomen zu bestaunen geben, das so erst wieder in elf Jahren zu beobachten sein wird. Doch wenn sich der Mond zwischen Sonne und Erde schiebt, sollte man nicht ohne Schutz gen Zentralgestirn blicken. Allerdings sind Sonnenfinsternisbrillen in der Stadt schon seit Tagen vergriffen. Augenärzte zeigen sich besorgt.

Mangelware in Nürtingen: Sonnenfinsternisbrillen (im Bild ein Modell von 1998) waren nicht mehr zu bekommen. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Um 9.29 Uhr am Freitagmorgen beginnt in unseren Breiten das kosmische Ballett. Langsam verdeckt der Erdtrabant einen Teil der Sonne und wirft einen Schatten auf ganz Europa. Zwei Drittel der Sonne wird der Mond auf dem Höhepunkt der Teil-Sonnenfinsternis um 10.37 Uhr verdecken. Ein faszinierendes Phänomen. So sehenswert das seltene Schauspiel auch sein mag, Augenärzte warnen eindringlich vor den Risiken, ungeschützt in die Sonne zu blicken. Denn nur wenige Nürtinger dürften eine der begehrten Sonnenfinsternisbrillen ergattert haben – die waren in diesem Jahr Mangelware.

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