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Nürtingen

Französisches Kaltblut im Nürtinger Wald

23.11.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bodenschutz mit Pferd und Technik ist in der modernen Forstwirtschaft sinnvoll

Holzrücken mit nur einem PS ist keineswegs nur ein historisches Arbeitsverfahren im Wald. Es ergänzt sogar in idealer Weise hochmoderne Vollerntermaschinen. Dies wird dieser Tage im Forstrevier Nürtingen demonstriert.

Holzrückerin Christel Erz mit ihrem Ardenner „Ruby“ im Einsatz Foto Landkreis Esslingen

(la) Holzrückerin Christel Erz aus Laichingen ist in Nürtinger Wäldern mit dem Ardenner „Ruby“, einem französischen Kaltblut, im Einsatz. Ziel des aktuellen Pferdeeinsatzes ist es, dass alle angehenden Forstwirte des Forstrevieres dieses Arbeitsverfahren mit all seine Möglichkeiten und Grenzen kennenlernen. „Wir verfolgen eine naturnahe und bodenschonende Bewirtschaftung unseres Waldes“, erläutert Revierleiter Richard Höhn, „und da gehört das Pferd ganz klar dazu.“ Für den Forstmann und Ausbilder ist es wichtig, dass alle seine angehenden Forstwirte lernen, unter welchen Bedingungen sich in der modernen Waldpflege Holzerntemaschinen und Rückepferde gut kombinieren lassen.


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