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Die psychischen Erkrankungen nehmen zu

11.04.2015, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der AOK stellte ihren Bericht zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten vor – Anzahl stieg zwar, der Kreis liegt aber unter dem Schnitt

ESSLINGEN. Gestern stellte Johannes Bauernfeind, der Geschäftsführer der AOK Bezirksdirektion Neckar-Fils, die krankheitsbedingten Fehlzeiten der bei der AOK versicherten Arbeitnehmer im Kreis Esslingen für 2014 vor. Zwar lag die Quote unter der von Land und Bund, im Vergleich zu 2013 sind die Zahlen aber gestiegen. Auch die psychischen Erkrankungen haben zugenommen.

Im Jahr 2014 lag die Arbeitsunfähigkeitsquote bei den AOK-Versicherten im Landkreis Esslingen bei 4,7 Prozent. Die Quote für Baden-Württemberg liegt bei 4,9 Prozent, für die ganze Bundesrepublik sogar bei 5,2 Prozent. „Die Menschen, die hier leben, sind unterdurchschnittlich häufig krank“, konstatiert AOK-Chef Bauernfeind. Besser sind die Quoten im Land nur in der Schwarzwald-Region. Am anderen Ende der Skala findet sich im Musterländle Mannheim mit einer Quote von 5,9 Prozent. Baden-Württemberg zählt indes mit Bayern und Hamburg zu den drei Ländern mit dem niedrigsten Krankenstand.


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