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Nürtingen

Das große Bibbern

04.02.2012, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Menschen, Tiere und Pflanzen haben ganz unterschiedliche Methoden, um mit den Minusgraden zurechtzukommen

Strahlend blauer Himmel, klirrende Kälte – so stellt sich zurzeit das Wetter dar. Doch wie kommen Menschen und Natur mit den sibirischen Temperaturen zurecht? Was machen Waldarbeiter oder Kinder im Waldkindergarten, um sich warm zu halten?

Im Waldkindergarten bei den Neckartenzlinger Waldstrolchen werden die Kinder gut eingepackt, sagt Pressereferentin Susanne Stephan. „Die Kinder machen viele Bewegungsspiele, dabei wird es ihnen warm.“ Wärmer sogar, als in ihrem Tipi am Lagerfeuer. Spaziergänge führen in die wärmende Sonne, und ist es gar zu kalt, können die Waldkinder im Altdorfer Gemeindehaus unterschlüpfen: „Die Kinder kommen gut mit der Kälte zurecht, bis jetzt musste erst eins abgeholt werden, weil ihm zu kalt war“, berichtet Stephan. Auch das Vesper ändert sich, statt frischem Obst packt sie ihrem Kind bei der Kälte Trockenfrüchte ein – und vor allem mehr zu essen, da die Kinder bei den Temperaturen mehr Hunger haben.

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