Nürtingen

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21.01.2017, Von Matthäus Klemke — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit 60 Jahren schießen Blitzer unbarmherzig Fotos von Tempo- und Rotsündern.

Heute vor 60 Jahren kam in Deutschland die erste Radarfalle zum Einsatz. Grund genug, sich einmal die Blitzer in Nürtingen näher anzuschauen. Wann wurde die erste Radarfalle aufgestellt? Wie viel Geld verdient die Stadt mit den Blitzern und lohnt es sich eigentlich, einen Bußgeldbescheid anzufechten?

Auf der B 313 in Nürtingen überwachen Rotlichtanlagen und eine Blitzersäule den Straßenverkehr. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Ein klobiger grüner Kasten mit zahlreichen Knöpfen und Reglern, daneben steht der zweite, nicht weniger sperrige Kasten, der einem Röhrenfernseher zum Verwechseln ähnlich sieht.

Unauffällig war es nicht gerade, das erste Verkehrsradar, das von der Firma Telefunken entwickelt wurde. Bereits 1956 wurde es vorgestellt. Ein Jahr später ging es in Serie und wurde in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Hamburg getestet. Der Schrecken aller Raser hatte einen Namen: „Verkehrsradargerät 2“, kurz „VRG 2“.

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