Renate Köngeter, Nürtingen. Nun ist es wieder so weit: Weihnachtsgeschenke werden gekauft. Und sicher gibt es Kinder, die sich ein lebendiges Tier wünschen, und Eltern, die diesen Wunsch erfüllen und im Januar – spätestens wenn es in den Urlaub geht – merken, dass man keine Zeit, keine Lust und kein Geld hat, ein Tier „tiergemäß“ zu versorgen. Auf seine Bedürfnisse einzugehen und sich mit dem Tier zu beschäftigen.
Die Tierheimleiter/innen wissen ein Lied davon zu singen, wenn sich nach Weihnachten die „Wegwerfgeschenke“ auf der Straße wiederfinden, weggeworfen wie Müll. Meine Bitte an Eltern, Großeltern und Paten: sich vorher zu überlegen, ob wirklich lebende Tiere verschenkt werden sollen. Man tut den Kindern und vor allem den Tieren den allergrößten Gefallen, wenn man Stofftiere verschenkt. Die sind erstens billiger, brauchen nichts zu fressen und der Gang zum Tierarzt ist da auch nicht nötig.
Lieber mit den Kindern den Zoo besuchen oder ins Tierheim gehen.
Leserbriefe | 12.01.2026 - 05:00
Stimme der Betroffenen fehlt
Jürgen Merkle, Neuffen.
Über die Zukunft unserer Rente beraten 13 Personen – aber keine einzige gewählte Vertretung der Versicherten, keine Gewerkschaften, keine Sozialverbände. Den Vorsitz führen Constanze Janda, Sozialrechtsprofessorin und ...
Leserbriefe | 12.01.2026 - 05:00
Angriff auf unsere Werte
Christian Rau, Nürtingen. Zum Artikel „Regenbogenfahne an Kirche zerstört“ vom 3. Januar.
Gerade haben wir Weihnachten und den Jahreswechsel hinter uns gebracht und uns alle – davon gehe ich einmal aus – ein friedvolles und glückliches Jahr 2026 ...