Gerhard Schweickhardt, Beuren. Zum Artikel „Köpfchen statt Kupfer“ vom 29. Dezember. Na klar kostet der Ausbau von Ladestationen sehr viel Geld, ähnlich wie vor 60 Jahren der Ausbau von Tankstellen. Das hat aber nicht der Steuerzahler bezahlt. Im Artikel wird die Leistung einer Ladestation von 250 kW und mehr beschrieben. Dies ist die Energie von gut 100 Heizlüftern zu je zwei kW für ein E-Auto. Die Gefahren werden nicht genannt, wie etwa, dass ein Tesla an einer Ladestation abgebrannt ist, jedoch wird wieder mal das Spurengas CO2 als Klimakiller bemüht. Kann man das statistische Mittel des Wetters killen und warum lebt es denn schon wieder, das Klima? Technisch sind auch keine Lasten an einer Phase möglich, weil die Gleichrichter zum Laden ab zehn kW nur über Drei-Phasen-Kraftstrom betrieben werden. Die gleichzeitige Lade-Energie von sieben Megawatt für 27 E-Autos bereitzustellen ist auch mit Wind oder Solar nicht möglich. Die Energiewende ist teuer, unsozial und nutzlos und sollte beendet werden. Dieser Artikel ist eine Zumutung für den informierten Fachmann.
Leserbriefe | 12.01.2026 - 05:00
Stimme der Betroffenen fehlt
Jürgen Merkle, Neuffen.
Über die Zukunft unserer Rente beraten 13 Personen – aber keine einzige gewählte Vertretung der Versicherten, keine Gewerkschaften, keine Sozialverbände. Den Vorsitz führen Constanze Janda, Sozialrechtsprofessorin und ...
Leserbriefe | 12.01.2026 - 05:00
Angriff auf unsere Werte
Christian Rau, Nürtingen. Zum Artikel „Regenbogenfahne an Kirche zerstört“ vom 3. Januar.
Gerade haben wir Weihnachten und den Jahreswechsel hinter uns gebracht und uns alle – davon gehe ich einmal aus – ein friedvolles und glückliches Jahr 2026 ...