Leserbriefe

Die Gesetze gelten für alle Menschen

18.03.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Renate Köngeter, Nürtingen. Zum Leserbrief „Sind wir ein Land der Duckmäuser?“ vom 11. März. Frau Hofstadt spricht mir aus der Seele. Es traut sich wirklich kein Deutscher mehr, offen seine Meinung zu sagen. Sei es wegen der Türkei oder dem Asylantenproblem. Man wird gleich als Rassist und Nazi abgestempelt und beschimpft. Dieser Leserbrief hat mir Mut gemacht, meine Meinung zu schreiben. Wir haben sehr viele Türken, die auf uns Deutsche schimpfen, die erwarten, dass wir alle ihre Traditionen und ihre Kultur achten und ihnen dafür Raum geben. Dabei weichen wir immer weiter zurück. Wir dulden es, dass Kreuze aus den Schulen verschwinden, dass Lehrerinnen mit Kopftuch unsere Kinder unterrichten, und so weiter. Immer mehr Moscheen müssen gebaut werden. Jetzt soll sogar der Islam in den Schulen unterrichtet werden.

Was für uns wertvoll ist und war, muss weg. Das Christentum gehört zu Deutschland, auch wenn die meisten Menschen nichts mehr davon wissen wollen. Und das sind dann diejenigen, die in das gleiche Rohr schreien, denen diese Werte nichts mehr bedeuten. Es ist gang und gäbe, dass die Fremden schon mit Forderungen hier ankommen. Ich möchte betonen, dass ich nicht von Kriegsflüchtlingen schreibe, sondern von den Wirtschafts- und Armutsflüchtlingen. Von denen, die ins „gelobte Land“ kommen.

Anstatt froh und dankbar zu sein, dass sie hier sein dürfen, stellen sie ihre Forderungen und wenn die nicht durchgesetzt werden können, wird demonstriert. Und wenn schon Asylanten abgelehnt werden, erwarte ich, dass die wirklich zurück müssen und nicht noch jahrelang geduldet werden. Oder die von irgendwelchen „Wohltätern“ versteckt werden, um ein Bleiberecht zu erzwingen. Wenn schon Gesetze, dann sollten sie von allen Beteiligten eingehalten werden. Egal welche Farbe oder Nationalität der- oder diejenige hat.

Leserbriefe

Hotel und Biergarten – aber kein Betonbunker

Alfred Schmidt, Nürtingen. Zum Artikel „Hotel mit Biergarten am Neckar“ vom 18. Mai. Ich stimme Herrn Raimund Braun (NT 14) voll zu, wenn er die Architektur des „Hotelneubaus“ kritisiert. Recht hat er, wenn er ein Satteldach und eine Verkleinerung des Baukörpers fordert. Dann würde sich das…

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