Schwerpunkte

Teufelsbrücke

Geschichte der Teufelsbrücke

21.12.2011 15:28, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

1497:

Gesiegelt am 15. Juli, beauftragen Vogt und Gericht zu Nürtingen Meister Daniel, Steinmetz und Bürger zu Nürtingen und Hannß Keißer zu Oberensingen mit dem Neubau einer „bruck ob den staingruben zu Oberensingen, genannt des tüfels bruck“. Hier wird erstmals der Zusammenhang zwischen den Steinbrüchen und der Teufelsbrücke erkennbar. Eine entsprechende Urkunde mit ausführlicher Leistungsbeschreibung ist im Kreisarchiv Esslingen überliefert. Erwähnt wird auch ein Vorgängerbau am gleichen Standort, der abgebrochen werden soll und dessen Steine wieder verwendet werden sollen („die alten bruck abbrechen und deren stain vermuren“).

1526:

Im altwürttembergischen Lagerbuch von 1526 für das Dorf Oberensingen im Amt Nürtingen ist verzeichnet, dass zur Pfarrpfründe Nürtingen die Güter „uff dem Houch und Rydling, so anfacht uff dem Houch und gat biß zu deß Tuiffelß Brucken“ gehören.

1596:

Georg Gadner beendet die Arbeit an der Chorographia Ducatus Wirtembergici. Das darin enthaltene Kartenblatt vom Kirchheimer Forst hat er vermutlich bereits 1587/88 gezeichnet. Es zeigt auch die Teufelsbrücke und in ihrer Nähe einen Mühlsteinbruch mit Kran.

1699:

Erst seit 1699 sind die Jahresrechnungen der Amtspflege Nürtingen überliefert.

1731:


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

5,00 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 11% des Artikels.

Es fehlen 89%



Teufelsbrücke