Reportage

Schwäbische Austern

13.01.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Warum Schnecken katholisch sind und bestimmte Arten als „sauber“ gelten – Ein Besuch bei Rita Goller in ihrer Schneckenfarm auf der Schwäbischen Alb

Von Gaby Kiedaisch

Im Hirschhaldenweg 22 hält man vergeblich Ausschau nach einem Wohnhaus oder einem anderen festen Gebäude. Außer ein paar Feldscheunen gibt es weit und breit nur Äcker, Wiesen und Wälder. Deshalb ist es gar nicht so einfach Rita Gollers Schneckenfarm zu finden. Nach einigem Suchen steht man dann doch davor. Am Gartentor begrüßt eine bunte Schnecke aus Holz freundlich die Besucher.

Die Schnecke ist wie die Maultasche: ein Herrgotts b’scheißerle

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