Reportage

Die Biene braucht Hilfe

28.07.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Besuch im Bieneninformationszentrum Oberboihingen – Von Katja Eisenhardt

Schon gewusst? Honigbienen sind nach Rind und Schwein das drittwichtigste landwirtschaftliche Nutztier. Laut Deutschem Imkerbund sind in Deutschland rund 85 Prozent der landwirtschaftlichen Erträge von der Bestäubung der fleißigen geflügelten Helfer abhängig. Gut 80 Prozent der 2000 bis 3000 der heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf deren Bestäubung angewiesen. Die Honigbiene ist darüber hinaus eine der bekanntesten Insektenarten weltweit. Doch aufgrund wachsender widriger Lebensumstände ist sie mehr denn je auf unsere Hilfe angewiesen.

André Riehle gibt Einblick in die Arbeit der Bienenvölker und dieTätigkeit eines Imkers.

Eine große Bedrohung für die Bienenvölker ist etwa die aus Asien stammenden Varroamilbe. Durch die Globalisierung ist sie inzwischen nahezu auf der ganzen Welt verbreitet und gilt als gefährlichste Bienenseuche der Imkereigeschichte. Sie zählt zu den Brutparasiten, befällt aber auch ausgewachsene Bienen. Die Milben ernähren sich vom Blut der Bienenbrut, auch Hämolymphe genannt, und vermehren sich in den verdeckelten Brutzellen.


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