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Wie Tiere den Winter überstehen

21.10.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tiere haben keine wetterfesten Windjacken, um sich vor Regen, Schnee und Sturm zu schützen. Damit sie die klirrend kalte Jahreszeit gut überstehen, nutzen sie andere Strategien:

ZUGVÖGEL: Ab in den Süden! Viele Vögel fliegen dahin, wo es wärmer ist und mehr zu fressen gibt.

FELL: Dem Feldhasen wachsen im Winter zusätzliche Wollhaare. Das Deckhaar der Wildschweine ist länger als im Sommer.

SPECK: Viele Tiere fressen sich außerdem im Herbst eine dicke Speckschicht an. Im Herbst ist der Tisch der Natur mit Nüssen und Eicheln, frischen Äpfeln, Zwetschgen und anderem Obst reich gedeckt.

SCHLAFEN: Winterschlaf und Winterruhe: Wenig Bewegung bedeutet eine Menge Energie sparen! Echte Winterschläfer sind Igel und Fledermäuse. Sie können die Temperatur ihres Körpers senken und ihren Herzschlag stark verlangsamen. Winterruher wie Eichhörnchen und Maulwurf schlafen mehr als im Sommer, sind aber zwischendurch aktiv. Das Eichhörnchen zum Beispiel ist schlank und kann sich keinen Speck anfressen. Deshalb knabbert es zwischendurch von seinem Nüsse-Vorrat.

STARRE: Viele Insekten, Eidechsen, Frösche und Fische werden dagegen bei Kälte in der Regel starr. Frösche buddeln sich zum Beispiel im Schlamm ein: Sie bewegen sich erst wieder, wenn es draußen wieder wärmer wird.

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